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Deutsche Seniorenstift Gesellschaft

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Politik trifft Praxis - Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann informiert sich in Braunschweiger Pflegeheim

Vergangenen Freitag gab es im Braunschweiger Pflegewohnstift Am Ringgleis prominenten Besuch. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Carola Reimann besuchte die Einrichtung der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft, um sich einen Eindruck vom Alltag in deutschen Pflegeeinrichtungen zu machen. Organisiert wurde der Besuch vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kurz bpa. Dieser vermittelt regelmäßig Praktika in der Pflege an Mitglieder des Bundestages – ein Angebot, das in diesem Jahr immerhin 40 Abgeordnete in Anspruch nehmen.

Darunter auch Carola Reimann. Als Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses für Gesundheit ist ihr das Thema "Pflege" sehr geläufig. Schließlich gehört die Alten- und Behindertenbetreuung zu Ihrem politischen Kernbereich. Ganz bewusst hatte sie sich diesmal für ein Praktikum in einer privaten Pflegeeinrichtung entschieden, um Einblicke in die dortigen Abläufe zu bekommen.

Neben der Besichtigung der Pflegeeinrichtung und der dazugehörigen betreuten Wohngemeinschaften gehörte auch ein Austausch mit den Bewohnern und Mitarbeitern des Pflegewohnstifts zum Programm.

Im Vorfeld nutzte der DSG-Geschäftsführer Volker Schulze die Gelegenheit, um ein für ihn sehr wichtiges Anliegen vorzutragen: Aus seiner Sicht bekommt die Pflege innerhalb des Gesundheitsbereichs von der Politik zu wenig Stellenwert eingeräumt. Insbesondere angesichts des zunehmenden Mangels an geeignetem Fachpersonal wünsche er sich von Seiten der Politik ein ähnlich entschlossenes Vorgehen wie bei dem Notfallprogramm für die Ausweitung der Beschäftigung im Pflegedienst der Krankenhäuser. Lobend erwähnte er in diesem Zusammenhang die Neuregelung für die Versorgung demenzkranker Bewohner. Die neue Gesetzgebung nach §87b SGB XI hätte in den Pflegeeinrichtungen eine spürbare Verbesserung gebracht.

Sowohl der DSG-Geschäftsführer als auch die Mitarbeiter beklagten außerdem die ständig zunehmenden Qualitätsanforderungen bei einem gleichbleibenden Personalschlüssel, der die Pflegekräfte an den Rand ihrer Leistungsgrenzen bringt. Im direkten Gespräch mit Frau Dr. Reimann brachten die Pflegekräfte zudem ihr Bedauern darüber zum Ausdruck, dass ihr Beruf in der Öffentlichkeit durch die häufige negative Berichterstattung ein schlechtes Image hat – sie wünschten sich für ihren schwierigen Beruf mehr Anerkennung.

Frau Dr. Reimann äußerte Verständnis für die Wünsche der Mitarbeiter und Geschäftsführung und erklärte, dass die genannten Punkte bekannt seien und an Lösungen gearbeitet wird. Gleichzeitig betonte sie, dass diese politisch - nicht zuletzt wegen der Suche nach politischen Mehrheiten – nicht immer umgesetzt werden können. Dennoch versprach sie, die Eindrücke mitzunehmen und in ihre Arbeit zur Verbesserung der Situation in den Pflegeheimen mit einfließen zu lassen.

So war der Besuch für beide Seiten eine sehr angenehme Erfahrung. Deshalb lies es sich Frau Reimann zum Abschluss auch nicht nehmen, zusammen mit einigen Bewohnern des Hauses bei einem von diesen selbst entworfenen Spiel mitzurätseln.


Gelungener Auftakt: Über 900 Besucher beim Tag der offenen Tür im Pflegewohnstift Davenstedt

Tag der offenen Tür   Tag der offenen Tür   Tag der offenen Tür   Tag der offenen Tür

Nach rund 20 Monaten Bauzeit öffnete am 12. Juni das Pflegewohnstift Davenstedt zum ersten Mal seine Türen für interessierte Besucher. Bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn der Veranstaltung um elf Uhr fanden sich die ersten Gäste in dem modernen Pflegeheim in der Friedrich-Heller-Straße 7 in Davenstedt ein und der Strom an Menschen riss bis zum frühen Abend nicht mehr ab.

Weit über 900 Personen nutzen die Gelegenheit, sich bereits 3 Tage vor Inbetriebnahme des Hauses einen Eindruck von dem Haus zu verschaffen. Besichtigt werden konnte ein kompletter Wohnbereich, der sich wie das gesamte Haus überwiegend aus Einzelzimmern, den besonders bei Ehepaaren beliebten Tandemzimmern und großzügigen Gemeinschaftsflächen zusammensetzt.

Der Heimleiter Klaus Janitschek zeigte sich erfreut über die positive Rückmeldung der Gäste: "Viele unserer Besucher waren beeindruckt von der hellen und freundlichen Atmosphäre unseres Haus, das viele eher an ein Hotel als an ein Pflegeheim erinnert."

Wer von der Führung hungrig geworden war, konnte sich in dem begrünten Innenhof mit Deftigem vom Grill stärken oder sich in der großen Cafeteria bei Live-Musik Kaffee und Kuchen gönnen.

Auch für die kleinen Besucher waren mit Hüpfburg, Kinderschminken und einem Zauberer reichlich Attraktionen geboten. Außerdem sorgte die Kindertanzgruppe "Tanzkäfer" vom TuS Davenstedt für zusätzliche Unterhaltung.

Alles in Allem war die Aktion ein großer Erfolg. Davon, dass sein Haus auch in Zukunft gut angenommen wird, ist Klaus Janitschek überzeugt: "Wir hatten bereits vor Eröffnung über 30 Reservierungen und heute viele weitere Anfragen. Deshalb bin ich sicher, dass wir schnell ein fester Bestandteil der Davenstedt Gemeinschaft werden". Den ersten Schritt dazu hat das Team des Pflegewohnstifts Davenstedt an diesem Tag bereits getan.


Das Dutzend ist voll: DSG eröffnet zwölftes Pflegeheim

Fast genau 3 Jahre nach Eröffnung ihres ersten Pflegeheims hat die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft ihr zwölftes Pflegeheim in Betrieb genommen. Am 15.06.2010 konnte das Pflegewohnstift Davenstedt im gleichnamigen Stadtteil der Landeshauptstadt Hannover seine ersten Bewohner begrüßen.

Die Einrichtung in der Friedrich-Heller-Straße ist mit 136 Betten, fast alle davon in Einzelzimmern, das bisher größte Haus der DSG. Bauherr und Investor des 13,2 Mio. € teuren und 7.200m² großen Gebäudes ist das ebenfalls in Hannover ansässige Unternehmen meravis Wohnungsbau und Immobilien GmbH. Das Haus zeichnet sich durch zwei Gärten und großzügige Gemeinschaftsflächen aus.

Neben der bereits in allen Häusern eingeführten digitalen Pflegedokumentation bringt die DSG im Pflegewohnstift Davenstedt weitere technische Lösungen wie zum Beispiel ein innovatives System zum Umgang mit dem Problem der Weglaufgefährdung von Bewohnern, Kameraüberwachung des Eingangsbereichs und ein EIB-System zur vollautomatischen Steuerung des Gebäudes zum Einsatz. Die Wärmegewinnung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk, das auch Strom produziert.

Im Dachgeschoss befinden sich zusätzlich sieben Betreute Wohnungen, von denen die meisten bereits Monate vor Eröffnung vermietet waren. Auch sonst ist die DSG mit der Nachfrage sehr zufrieden, es gibt bereits über zwanzig unterschrieben Verträge für das Pflegeheim.

Mit Eröffnung des zwölften Pflegeheims hat die DSG jetzt 1.325 Pflegebetten im Betrieb, deren Großteil bereits belegt ist, obwohl mehrere Heime erst seit weniger als zwölf Monaten „am Netz“ sind.

Die DSG betreibt Pflegeheime, Betreutes Wohnen und einen ambulanten Pflegedienst in Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und in Sachsen. Für 2011 ist, je nach Baufortschritt, die Eröffnung von bis zu vier weiteren Pflegewohnstiften geplant.


Umsatz in 2009 verdoppelt: Deutsche Seniorenstift Gesellschaft setzt weiter auf Wachstum

Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft hat auch im Jahr 2009 ihren Wachstumskurs eindrucksvoll fortgesetzt. Der Umsatz konnte im Jahr 2009 von 10,9 auf 21,8 Millionen € ausgebaut werden. Das entspricht einer Steigerung um 100%.

Die Umsatzsteigerung geht im Wesentlichen auf eine insgesamt gestiegene Auslastung und einen Anstieg der Pflegebetten von 834 am 1.1. auf 1.189 Betten am 31.12.2009 zurück. Der Kapazitätszuwachs von 43% wurde durch die Eröffnung dreier neuer Pflegewohnstifte in Braunschweig, Garbsen und Wolfenbüttel realisiert. Insgesamt betreibt die DSG jetzt 11 Pflegewohnstifte. Auch die Zahl der Service-Wohnungen und Plätze in Betreuten Wohngemeinschaften hat sich in 2009 von 66 auf 139 mehr als verdoppelt.

Trotz der vielen Neueröffnungen betrug die durchschnittliche Auslastung im Dezember 73 %, was einer Steigerung von 4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im gleichen Zeitraum ist auch die Zahl der Beschäftigten kräftig gestiegen, es konnten 170 neue Vollzeitstellen geschaffen werden.

Auch in den nächsten Jahren wird die DSG weiter wachsen. Im Juni 2010 wird das Pflegewohnstifts Davenstedt in Hannover mit 136 Betten und 7 Service-Wohnungen eröffnen, für 2011 sind vier Neueröffnungen in Salzgitter, Leipzig, Potsdam und Hönow geplant.


Verzögerung bei der Fertigstellung des Pflegewohnstift Davenstedt

Die frostigen Temperaturen und der anhaltend harte Winter verzögern leider die Fertigstellung des Pflegewohnstifts Davenstedt in Hannover. Deshalb musste die für April 2010 geplante Eröffnung des neuesten DSG-Pflegeheims auf Juni verschoben werden.

Das für die Region eher untypisch lange anhaltende frostige Wetter behindert besonders die Dachdecker bei ihrer Arbeit und auch der Kleber für Dämmplatten an der Fassade haftet bei diesen Temperaturen nicht. Im Inneren des Gebäudes wird aber weiter gearbeitet und der Bau macht trotz der frostigen Temperaturen gute Fortschritte.

Ebenfalls ungebremst ist die Nachfrage nach den insgesamt 136 Pflegeplätzen im Pflegewohnstift Davenstedt, für die es bereits zahlreiche Voranmeldungen und Reservierungen gibt. Auch die integrierten Service-Wohnungen sind bereits größtenteils vermietet.


Kinderkrippe im Pflegewohnstift Am Eichenpark in Garbsen

Im Pflegewohnstift Am Eichenpark wird eine Kinderkrippe für Kinder von 0,5 bis drei Jahren entstehen. Darauf einigten sich jetzt der Betreiber der Pflegeeinrichtung, die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) und der Humanistische Verband Niedersachsen.

Die Eröffnung der Kinderkrippe, die von der Stadt Garbsen finanziell gefördert wird, ist für Februar 2010 geplant. Die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten bieten mit über 170 m² Platz für maximal 15 Kinder.

Das Pflegewohnstift Am Eichenpark wird die Kinderkrippe über seine hauseigene Küche mit Essen versorgen. Zwei Erzieherinnen und eine Kinderpflegerin werden die Kinder pädagogisch und pflegerisch begleiten. Neben der frühkindlichen Förderung von Sprache und Sinnen stehen die Begegnungen mit den Bewohnern des Seniorenwohnstiftes auf dem Programm. Dieser Austausch zwischen den Generationen ist ein besonderer Teil des pädagogischen Konzeptes.

Die DSG und der Humanistische Verband prüfen außerdem die Möglichkeit, die Zusammenarbeit weiter auszubauen. Aus diesem Grund werden gegenwärtig auch andere Standorte der DSG in Niedersachsen auf Ihre Eignung als Kindertagesstätte untersucht.


DSG lässt alle Pflegewohnstifte durch die BIVA prüfen

Die wichtigste Leistung der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft ist die Zufriedenheit des einzelnen Bewohners, die es jeden Tag aufs Neue zu erreichen gilt.

Um dies sicherzustellen, gibt es bei der DSG eine Vielzahl von internen Qualitätsvorgaben und Maßnahmen, deren Umsetzung und Einhaltung regelmäßig durch die Mitarbeiter des Qualitätsmanagements geschult und kontrolliert wird. Um der oft zitierten "Betriebsblindheit" nicht aufzusitzen, nutzt die DSG aber auch die Möglichkeit, sich von neutralen Institutionen begutachten zu lassen.

Der Verein BIVA, die bundesweite Interessenvertretung der Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten, hat sich zum Ziel gesetzt, für mehr Transparenz bei den Pflegeheimen in Deutschland zu sorgen. Aus diesem Grund wurde von der BIVA ein "Heimverzeichnis" ins Leben gerufen, das auch im Internet veröffentlicht wird (unter www.heimverzeichnis.de). Ehrenamtliche Gutachter der BIVA beurteilen darin die Pflegeheime nach verschiedenen Kriterien rund um die Lebensqualität. Nur wer die Anforderungen nach Ansicht der BIVA hinreichend erfüllt, erhält das Siegel "verbraucherfreundlich".

Da die Teilnahme auf Freiwilligkeit beruht, hat die DSG alle ihre Häuser bei der BIVA zur Prüfung angemeldet. Acht Pflegewohnstifte wurden bereits überprüft und haben allesamt das Siegel erhalten. Vielerorts waren die DSG-Einrichtungen die ersten Pflegeheime überhaupt, die dort ausgezeichnet wurden. Auch die restlichen Häuser der DSG sollen kurzfristig geprüft werden.

Die Führungskräfte und Mitarbeiter der DSG freuen sich sehr, dass ihre Pflegewohnstifte bei diesen Qualitätsprüfungen so gut abgeschnitten haben.


Doppelschlag - Deutsche Seniorenstift Gesellschaft eröffnet zehnte und elfte Pflegeeinrichtung

Am 15. September 2009 war es soweit. Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft (DSG) hat an den Standorten Garbsen und Wolfenbüttel zwei neue Pflegewohnstifte eröffnet.

Nach jeweils rund einjähriger Bauzeit haben das Pflegewohnstift Am Eichenpark in Garbsen mit einer Kapazität von 104 Betten und das Pflegewohnstift Steinhäuser Gärten in Wolfenbüttel mit 129 Betten die ersten Bewohner aufgenommen. Schon jeweils knapp 20 Personen haben bereits vor Eröffnung einen Vertrag unterschrieben und sich ihre bevorzugten Zimmer gesichert.

Für die DSG ist die Eröffnung der beiden Häuser gleichzeitig ein Jubiläum, da sie damit 11 Pflegeheime im Betrieb hat. Auch wenn das Eröffnen von neuen Einrichtungen inzwischen einem eingespielten Ablaufplan folgt, ist dass Erreichen einer zweistelligen Standortzahl für die beiden Geschäftsführer Frank Steinhoff und Volker Schulze etwas besonderes.

"Natürlich sind wir stolz darauf, nur knapp zwei Jahre nach der Eröffnung unseres ersten Hauses in Leipzig bereits elf Einrichtungen in Betrieb zu haben - besonders, da wir das Alles mit einem sehr kleinen Team geschafft haben", so Frank Steinhoff.

In der DSG Zentrale in Hannover bilden neben den beiden Geschäftsführern zehn Mitarbeiter und drei Auszubildende das Rückgrat der DSG. Sie kümmern sich "hinter den Kulissen" um den Betrieb der mittlerweile 1.189 Pflegebetten und 182 Betreuten Wohnungen.

Auch in den kommenden Jahren soll das Wachstum fortgesetzt werden. "Unser Marktumfeld ist durch die vielen Pflegeheimneubauten in den letzten Jahren sicherlich schwieriger geworden, trotzdem gibt es noch einige lohnende Standorte", sagt der operative Geschäftsführer Volker Schulze.

Ein solcher Standort ist zum Beispiel Hannover-Davenstedt, an dem die DSG bereits im kommenden April ein weiteres Pflegewohnstift mit 136 Betten und 12 Betreuten Wohnungen eröffnen wird. Weitere Häuser sollen folgen.


Wir lassen gute Wünsche fliegen...

Am 17.06.09 wurden die Viertklässler der Grundschule Diesterwegstraße in Braunschweig von den Bewohnern des Pflegewohnstifts Am Ringgleis auf die weiterführenden Schulen verabschiedet. Alle Kinder hatten für ihre Mitschüler und auch für die Bewohner einen guten Wunsch aufgeschrieben. Diese Wünsche wurden dann an die Luftballons gehängt und alle gleichzeitig fliegen gelassen.

Die Grundschule liegt dem Pflegewohnstift direkt gegenüber und es finden regelmäßig Aktionen und Treffen mit den Kindern und den Bewohnern statt. Die Luftballonaktion soll von nun an für alle 4. Klassen, die die Schule verlassen, zur Tradition werden.


Vorstellung der Deutsche Seniorenstift Gesellschaft in der Care Invest

In der Fachzeitung "Care Invest", dem Informationsdienst der Pflegebranche, gab es in der Mai-Ausgabe einen ausführlichen Bericht über die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft. Dieser ist den über nebenstehenden Link abrufbar.


Richtfest in Wolfenbüttel

Am 25.03.09 feierte die DSG zusammen mit rund 80 Gästen und Interessenten das Richtfest für das Pflegewohnstift Steinhäuser Gärten in Wolfenbüttel.

Auch wenn das Gebäude momentan noch im Rohbau ist, konnten die Besucher doch schon einen Eindruck gewinnen, was das Haus nach seiner Fertigstellung im Herbst 2009 bieten wird.

Mit seinen107 Einzel- und 11 Doppelzimmern, den geräumigen Aufenthaltsbereichen und der großen Gartenanlage wird das Pflegewohnstift dann Platz für 129 Bewohner und ca. 90 Mitarbeiter haben.

Nach dem traditionellen Richtspruch des Zimmermanns wurde auch gleich die Cafeteria eingeweiht, wo unter anderen die zukünftige Heimleiterin, Frau Maliske-Falkenrick, einen Ausblick auf das zukünftige Angebot gab. Bei einem warmen Buffet konnten anschließend Fragen gestellt werden, bevor die Veranstaltung schließlich langsam zu einem gelungenen Ende kam.


Über 1.000 Besucher beim Tag der offenen Tür im Quartier am Ringgleis

Ein Quartier, viele Möglichkeiten - unter diesem Motto veranstalteten die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft und die Semmelhaack Wohnungsbaugesellschaft am 28. Februar den Tag der offenen Tür im „Quartier am Ringgleis“.

Das erst vor kurzen in Braunschweig fertig gestellte Quartier bietet seinen Bewohnern unterschiedliche Wohn- und Versorgungsformen für junge und alte Menschen auf 20.000 Quadratmetern.

Über 1.000 Besucher nutzen die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Angebote zu informieren und zu sehen, was auf dem Gelände der ehemaligen Konsumbäckerei entstanden ist.

So konnten sie neben den 234 Wohnungen der Semmelhaack Wohnungsbaugesellschaft auch die barrierefreien 41 Service-Wohnungen und das Pflegewohnstift Am Ringgleis mit 122 Betten besichtigen. Auf besonderes Interesse stießen die vier Betreuten Wohngemeinschaften, die ebenfalls im Quartier angesiedelt sind. Eine weitere Besonderheit ist die Quartiersmanagerin, welche die verschiedenen Angebote koordiniert.

Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung durch die Rentnerband Waggum, die in der Cafeteria des Pflegewohnstiftes für Stimmung sorgte. Trotz des eher verhaltenen Wetters an diesem Tag war der Andrang so stark, dass die letzen Besucher erst weit nach dem geplanten Veranstaltungsende um 17 Uhr das Quartier wieder verließen – viele davon mit der Absicht, bald wieder zu kommen.


Januar 2009: Ein Quartier – viele Möglichkeiten

Die DSG hat am 12. Januar das Pflegewohnstift Am Ringgleis in Braunschweig eröffnet. Das neue Pflegewohnstift verfügt über 122 Betten, 108 davon in Einzelzimmern. Das Haus ist Baustein eines integrierten Versorgungskonzeptes, dass in der Hermannstraße entstanden ist.

Das „Quartier Am Ringgleis“ bietet neben dem Pflegewohnstift auch 240 barrierefreie Wohnungen für Jung und Alt sowie 41 Service Wohnungen und drei betreute Wohngemeinschaften, die ebenfalls von der DSG betrieben werden. Außerdem ist eine Tagespflegestation geplant.

Die Kombination von verschiedenen Versorgungskonzepten ermöglicht den Bewohnern den Verbleib im Quartier auch bei einem sich ändernden Unterstützungs- und Pflegebedarf. Eine Quartiersmanagerin sorgt für die Koordination der verschiedenen Angebote und hilft bei der Findung der jeweils am besten geeigneten Versorgungsform.

Interessierte können sich beim Tag der offenen Tür am 28. Februar ab 11 Uhr einen Einblick in das Quartier Am Ringgleis verschaffen.


Oktober 2008: Pflegewohnstift Falkensee eröffnet - großer Ansturm beim Tag der offenen Tür

Falkensee – Der Andrang beim Tag der offenen Tür war gewaltig. Mehr als 700 Besucher nutzen am 13. Oktober die Möglichkeit, das gerade fertig gestellte Pflegewohnstift Falkensee der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft zu besichtigen.

Neben zahlreichen Interessenten und Anwohnern war auch der Bürgermeister von Falkensee, Herr Heiko Müller, erschienen, um der Heimleiterin Birgit Krüger für den Betrieb alles Gute zu wünschen. Bei Kaffee und Kuchen und musikalischer Untermalung konnten sich die Gäste über die Vorzüge des neuen Hauses informieren.

Insgesamt stehen 82 Einzel- und 16 Doppelzimmer zur Verfügung. Auf jeder der vier Etagen gibt es helle Aufenthaltsräume, in denen das Gemeinschaftsleben stattfindet und man in Gesellschaft speisen kann. Die Mahlzeiten werden in der hauseigenen Küche täglich frisch gekocht. Im Erdgeschoss gibt es eine Cafeteria, die auch für Besucher offen steht.

Als Rückzugsraum an der frischen Luft gibt es einen großen Garten und eine bepflanzte Dachterrasse, von der aus man einen großartigen Blick über Seegefeld hat.

Offiziell eröffnet wurde das Haus dann zwei Tage später und die ersten sechs Bewohner haben ihre Zimmer bezogen. Auch für die kommenden Wochen gibt es bereits zahlreiche Anmeldungen, so dass die ersten Bewohner sicherlich nicht lange alleine bleiben werden.


Juli 2008: DSG baut in Salzgitter-Bad

Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft wird ein neues Pflegeheim in Salzgitter-Bad eröffnen. Die entsprechenden Verträge wurden Anfang Juli unterzeichnet.

Das neue Pflegewohnstift wird Platz für 140 Bewohner bieten, die alle in großzügigen und komfortablen Einzelzimmern untergebracht sein werden, und voraussichtlich im Herbst 2011.

Standort des neuen Hauses wird „Hinter dem Salze“ sein. Das über 6.000 m² große Grundstück ist in Salzgitter-Bad vor allem wegen der sich dort befindenden Heilquelle bekannt. In unmittelbarer Nähe des neuen Pflegewohnstifts befinden sich ein Kindergarten, Arztpraxen und Einkaufsmöglichkeiten.


Juni 2008: Im Schatten der Mühle: DSG eröffnet neues Pflegeheim in Hänigsen

Die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft hat am 16. Juni 2008 ein weiteres Pflegeheim zwischen Hannover und Celle in Uetze, Ortsteil Hänigsen, eröffnet. Das Besondere des Hauses ist u. a. die Lage direkt neben einer alten Bockwindmühle aus dem Jahr 1704. Darum war es nahe liegend, die Einrichtung „Pflegewohnstift An der Mühle“ zu taufen.

Das Pflegewohnstift mit einer Kapazität für 93 Bewohner in 79 Einzel- und 7 Doppelzimmern ist das erste Pflegeheim in Hänigsen. Entsprechend groß war das Interesse der Bevölkerung, als das Haus am 22. Juni beim Tag der offenen Tür besichtigt werden konnte. Weit über 500 Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über das Angebot im Pflegewohnstift An der Mühle zu informieren.

Zwischenzeitlich sind bereits 5 Bewohner eingezogen, für Juli liegen bereits 10 weitere Anmeldungen vor.


März 2008: DSG wächst in Hannover

Die DSG hat ihre guten Ortskenntnisse in der Region Hannover genutzt, um zwei weitere Standorte zu entwickeln. Als Ergebnis konnten jetzt die Verträge für die Neubauten von Pflegewohnstiften in Garbsen und Hannover-Davenstedt unterzeichnet werden.

Das Pflegewohnstift Garbsen mit 104 Pflegeplätzen, davon 92 im Einzelzimmer, wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 fertig gestellt werden. Investor ist die Semmelhaack-Unternehmensgruppe.

Das Pflegewohnstift Davenstedt wird mit der renommierten hannoverschen MERAVIS GmbH (ehemals Reichsbund GmbH) als Bauherr realisiert und liegt in der Friedrich-Heller-Straße direkt neben einem kleinen Parkgrundstück. Damit wird die die Bedarfslücke an vollstationären Pflegeplätzen im Gebiet Hannover-Davenstedt, -Badenstedt  und Ahlem geschlossen.

Die Fertigstellung des Gebäudes mit 136 Pflegeplätzen und 114 Einzelzimmern ist für Juni 2010 vorgesehen.


Februar 2008: Pflegewohnstift Babelsberg begrüßt die ersten Bewohner

Die DSG hat in Potsdam-Babelsberg ein neues Pflegewohnstift eröffnet. Das Haus in der Paul-Neumann-Straße in der Nähe des bekannten Filmparks bietet neben 80 vollstationären Pflegeplätzen auch 38 Apartments für Service-Wohnen, von denen die meisten bereits vermietet sind.

Einen großen Andrang konnten die Heimleiterin Frau Franz und Ihr Team auch  beim Tag der offenen Tür am 23. Januar verzeichnen, bei dem sich über 1.000 Interessierte, Nachbarn und Kooperationspartner einen Eindruck vom dem modernen und komfortabel ausgestatteten Haus verschafft haben. Natürlich steht das Pflegewohnstift Babelsberg auch weiterhin allen Interessenten für eine Besichtigung offen.


Januar 2008: Weiterer Standort in Niedersachen - DSG baut Pflegewohnstift in Wolfenbüttel

Die Geschäftsführung der DSG hat am 22. Januar 2008 den Pachtvertrag für den Neubau eines Pflegewohnstifts in Wolfenbüttel unterschrieben. Das Haus wird auf einem 7.500 m² großen Grundstück entstehen, dass im nördlichen Teil Wolfenbüttels idyllisch nahe dem Fluß Oker und Grüngebieten gelegen ist.

Die 107 Einzelzimmer mit eigenem Bad werden mit über 20 m² sehr komfortabel sein, die 11 Doppelzimmer sind sogar über 30 m² groß. Neben großen Terrassen mit Südlage und Gartenblick  wird das Pflegewohnstift auch mit großzügigen Gemeinschaftsräumen und einer Großküche ausgestattet sein.

Das Haus mit dem Projektnamen „Pflegewohnstift Steinhäuser Gärten“ wird voraussichtlich zwischen April und September 2009 eröffnen.


Dezember 2007: Auf dem Weg nach vorn – Drei neue Pflegewohnstifte eröffnet

Die Expansion der DSG ist einen großen Schritt vorangekommen. Am 15. November 2007 haben das Pflegewohnstift Am Nordring in Gütersloh sowie das Pflegewohnstift An der Schützenallee in Pattensen eröffnet. Am 1. Dezember folgte dann das Pflegewohnstift Hönow in Hoppegarten bei Berlin.

Die Eröffnungen stießen überall auf Zuspruch und großes Interesse. Allein in Pattensen kamen über 60 Gäste und Interessierte. In Gütersloh, wo die DSG neben dem Pflegewohnstift auch ein Haus für Service-Wohnen eröffnete, nahmen der katholische und evangelische Pfarrer die Einsegnung des Hauses vor.

Alle Häuser konnten bereits am Tag der Eröffnung die ersten Bewohner begrüßen, von denen sich viele schon Monate vorher eines der zahlreichen Einzelzimmer reserviert hatten.

Das Pflegewohnstift Hönow, bei dessen Tag der offnen Tür eine Woche vor der Eröffnung sich über 1.000 Personen einen ersten Eindruck verschafft haben, hat nach wenigen Tagen bereits mehr als 30 Bewohner. Die DSG fühlt sich dadurch in Ihrem Konzept bestätigt, hohe Qualität und hochwertige Ausstattung zu einem akzeptablen Preis anzubieten.

Der Bürgermeister der Stadt Pattensen, Herr Günther Griebe (2. v. r.) und Herr Detlef Brandes (links) von der ev.-luth. Kirchengemeinde  zusammen mit der Heimleiterin Frau Siegert und dem DSG-Geschäftsführer Herrn Volker Schulze bei der Eröffnungsfeier des Pflegewohnstift an der Schützenallee in Pattensen.


Dezember 2007: Aus „Pflegewohnstift St. Antonius“ wird „Pflegewohnstift Am Wasserturm“

Da es in der jüngsten Vergangenheit in Frankfurt-Rödelheim zu Verwechslungen hinsichtlich des Namens und der Nähe zur katholischen Kirchengemeinde St. Antonius gekommen ist, werden wir für das Pflegewohnstift der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft in der Wolf-Heidenheim-Strasse eine Namensänderung vornehmen.

Das Pflegewohnstift wird zukünftig „Pflegewohnstift Am Wasserturm“ heißen. Hiermit möchten wir auch weiterhin unsere Verbundenheit zur Gemeinde Rödelheim dokumentieren, da wir ein Teil dieser Gemeinde werden wollen.

Eventuelle in der Vergangenheit entstandene Verwechselungen und Irritationen bitten wir zu entschuldigen. Auch weiterhin streben wir eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Antonius in Rödelheim im Sinne unserer Bewohner an.

Das „Pflegewohnstift Am Wasserturm“ wird Mitte Februar 2008 eröffnen und über 93 Einzelzimmer und 15 Doppelzimmer mit komfortabler Ausstattung verfügen.


Oktober 2007: Neues Pflegewohnstift in Potsdam-Babelsberg

In Potsdam-Babelsberg entsteht zurzeit das Pflegewohnstift Babelsberg, das im Februar 2008 eröffnet werden wird.  Die DSG wird in dem modernen Gebäudekomplex neben 80 Plätzen für vollstationäre Pflege auch 38 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments für Service-Wohnen anbieten. Wie alle Häuser der DSG wird das Pflegewohnstift Babelsberg einen hohen Anteil an Einzelzimmern und eine eigene Küche haben.

Die Lage in der Paul-Neumann-Straße besticht neben ihrer guten Erreichbarkeit über die öffentlichen Verkehrsmittel und die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung auch durch die Nähe zum bekannten Filmpark Babelsberg, der fußläufig erreichbar ist.


Vernetztes Angebot: Projekt „Wohnen am Ringgleis“ in Braunschweig

Voraussichtlich ab April 2008 wird die DSG auch in Braunschweig vertreten sein. Dann eröffnet dort ein Pflegewohnstift mit Platz für 119 Bewohner in der Hermannstraße.

Das Pflegewohnstift wird Teil eines mehrstufigen Versorgungskonzeptes, das die DSG gegenwärtig gemeinsam mit der Semmelhaack-Unternehmensgruppe am Standort in der Hermannstraße entwickelt und den Projektnamen „Wohnen am Ringgleis“ trägt.

Neben der stationären Pflegeeinrichtung mit einem Einzelzimmeranteil von 94% entstehen dort auch 240 barrierefreie Wohneinheiten für Jung und Alt und 40 ebenfalls barrierefreie Apartments für komfortables Servicewohnen. Außerdem wird die DSG dort 4 Wohngemeinschaften für jeweils 8 Personen anbieten. Diese Wohngemeinschaften werden ein Betreuungsangebot beinhalten, das sich vornehmlich an ältere Menschen mit somatischen  oder kognitiven Einschränkungen richtet.

Durch dieses mehrstufige und vernetzte Angebot wird der Präventionsgedanke konsequent umgesetzt werden - die Bewohner behalten stets die für sie größtmögliche Selbständigkeit und können unabhängig von ihren individuellen Versorgungsbedarf im Quartier verbleiben.

Der Baubeginn soll kurzfristig erfolgen.


DSG weiter auf Wachstumskurs: Neuer Standort in Brandenburg

Die DSG wächst weiter. Voraussichtlich im Sommer 2008 wird in Falkensee bei Berlin ein Pflegewohnstift mit einer Kapazität von 121 Betten eröffnen.

Die Einrichtung wird, den DSG-Standards entsprechend, überwiegend mit Einzelzimmern und qualitativ hochwertigen Möbeln und Textilien ausgestattet sein. In unmittelbarer Nachbarschaft werden zudem 268 Apartments für Service Wohnen entstehen. Durch eine nahe gelegene S-Bahn-Station sind sowohl das Pflegewohnstift als auch die Apartments auch von Berlin-Spandau aus hervorragend zu erreichen.


Juli 2007 - Erstes DSG-Pflegewohnstift in Leipzig eröffnet

Am 16.07. war es soweit: Das Pflegewohnstift Am Thonberg in Leipzig wurde offiziell eröffnet und die ersten Bewohner konnten ihr neues Zuhause beziehen. Einige hatten bereits Monate zuvor ihre Zimmer reserviert.

Natürlich wurden die neuen Bewohner von der Heimleiterin Hannelore Frosch und dem Pflegedienstleiter Steffen Schott persönlich begrüßt. Nachdem in den vorangegangenen Tagen noch überall letzte Arbeiten durchgeführt wurden, verlief der Einzug weitestgehend unproblematisch und die Bewohner konnten sich von der geschmackvollen und komfortablen Ausstattung überzeugen.

Interessierte Personen können sich bereits den 15. September 2007 vormerken, an dem sie sich beim Tag der offenen Tür von 10 bis 17 Uhr einen umfassenden Eindruck von Leipzigs modernster Pflegeeinrichtung verschaffen können.

Die Eröffnung in der Leipziger Volkszeitung


Juni 2007: Richtfest in Hönow

Im Hoppegartener Stadtteil Hönow feierte die DSG am 28.06.07 das Richtfest für ihr neues Pflegewohnstift, das dort im Neubaugebiet an der Brandenburgischen Straße entsteht. Die rund 100 Gäste, unter ihnen auch Bürgermeister der Gemeinde Hoppegarten, Herr Klaus Ahrens, konnten sich davon überzeugen, wie weit die Bauarbeiten durch die Berger Baugesellschaft bereits fortgeschritten sind. Nach den Begrüßungsreden durch Herrn Ahrens und den DSG-Geschäftsführer Herrn Steinhoff sowie der traditionellen Ansprache eines Zimmermanns konnte der zukünftige Heimleiter Herr Thomas Korbjuhn den letzten Nagel einschlagen.

Nach der Fertigstellung im November 2007 wird das Pflegewohnstift Hönow Platz für 121 Bewohner bieten, die größtenteils in komfortablen Einzelzimmern untergebracht sein werden. Direkt nebenan entstehen 24 Wohneinheiten und 19 Reihenhäuser für Service-Wohnen, die allesamt barrierefrei und seniorengerecht sind. Diese werden ebenfalls von der DSG betrieben werden.


Juni 2007: DSG zieht Bauvorhaben für Buchholzer Pflegeheim-Neubau zurück

Die DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Hannover, die ursprünglich ein Pflegeheim mit 90 Betten sowie daran angeschlossenen 20 Appartements für Betreutes Wohnen in Buchholz in der Adolfstraße betreiben wollte, nimmt jetzt von diesen Plänen Abstand. Als Investor und Bauherr für dieses Projekt war die Mühlenhof GmbH & Co. KG von Herrn Peter-Heinrich Albers vorgesehen.

Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass auch ein anderer Pflegeheimbetreiber beabsichtigt, in Buchholz ein weiteres Pflegeheim zu betreiben. Damit wird der Bedarf an Pflegeplätzen in Buchholz gedeckt sein. 

Die Geschäftsführung  der DSG bedauert, dass das Neubauprojekt des Pflegeheims in der Adolfstraße somit nicht realisiert wird, da sie Buchholz für einen sehr attraktiven Standort hält. An der Realisierung des Einkaufszentrums „Mühlenhof“ hält Herr Albers jedoch weiterhin fest.


Mai 2007: Richtfest in Gütersloh

Nach rund 6 Monaten Bauzeit konnte die DSG am 3. Mai 2007 gemeinsam mit Vertretern der Semmelhaack-Unternehmensgruppe und vielen Gästen das Richtfest für das neue Pflegewohnstift Am Nordring und das angrenzende Haus für Service-Wohnen feiern.

Bei strahlendem Sonnenschein waren neben den Mitarbeitern des Generalunternehmers, der Hanke Bau- und Projektentwicklungs GmbH, auch viele Gäste und Interessenten zu der Veranstaltung erschienen. Diese konnten sich einen ersten Eindruck von den dort entstehenden Apartments für Service-Wohnen machen.

Nach dem Grußwort der stellvertretenden Bürgermeisterin von Gütersloh, Frau Paskarbies und der traditionellen Ansprache des Bauherrn, welche von Herrn Stolle stellvertretend für die Semmelhaack-Gruppe gehalten wurde, begrüßte im Namen der DSG auch der Geschäftsführer Volker Schulze die Anwesenden.

Im Anschluss wurde von Herrn Stolle der traditionelle „letzte Nagel“ eingeschlagen. Der darauffolgende Richtspruch von einem der Zimmermänner wurde dann mit einem kleinen Umtrunk gefeiert.

Das Pflegewohnstift Am Nordring wird nach seiner voraussichtlichen Fertigstellung im November 2007 Platz für 97 Bewohner bieten, die größtenteils in Einzelzimmern komfortabel untergebracht sein werden. In dem angrenzenden Service-Wohnen entstehen insgesamt 28 schöne Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments in unterschiedlichen Größen.


Februar 2007: DSG nimmt zwei weitere Pflegeeinrichtungen in Frankfurt und Hänigsen unter Vertrag

Die Expansion der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft schreitet zügig weiter voran. Für zwei weitere Pflegeheim-Neubauten wurden jetzt die Mietverträge unterzeichnet. In Frankfurt-Rödelheim und in Hänigsen (Region Hannover) werden zwei moderne Pflegeheime unter Führung der DSG entstehen.

Das Haus in Frankfurt-Rödelheim wird über 123 Betten verfügen, 93 davon in gemütlichen Einzelzimmern. Neben großenflächigen Aufenthaltsräumen mit Balkon auf jedem Wohnbereich wird das fünfgeschossige Gebäude auch über eine große Gartenanlage auf dem Dach verfügen.

Das Pflegewohnstift „An der Mühle“ in Hänigsen wird 93 Plätze in 79 Einzel- und 7 Doppelzimmern und ebenfalls großzügige Wohnbereiche haben. Das Haus wird in schöner Lage in direkter Nachbarschaft einer alten Mühle entstehen.

Beide Einrichtungen werden nach neuesten Erkenntnissen ausgestattet und eingerichtet. Da die Eigenversorgung mit Essen ein wichtiger Bestandteil des DSG-Qualitätskonzeptes ist, werden beide Häuser auch über eine eigene Küche verfügen.

Der Baubeginn für beide Häuser wird in Kürze erfolgen, die Fertigstellung ist für Anfang 2008 vorgesehen.


Januar 2007: Neuer DSG-Standort in Hönow bei Berlin

Die DSG hat am 26. Januar 2007 den Pachtvertrag für ein neues Pflegeheim mit angeschlossenem Betreuten Wohnen unterzeichnet. Die neue Einrichtung wird im Ortsteil Hönow der Gemeinde Hoppegarten nahe Berlin errichtet.

Das Pflegeheim wird nach seiner Fertigstellung (voraussichtlich Anfang 2008) Platz für 121 Bewohner und Bewohnerinnen bieten. Der Großteil der angebotenen Plätze wird sich in schönen Einzelzimmern mit eigenem Bad befinden.

Ergänzt wird das Angebot um seniorengerechte Appartements für Betreutes Wohnen in verschiedenen Größen mit eigener Küche, Bad und Balkon.


Januar 2007: Erster Spatenstich in Pattensen

Am 13. Januar 2007 wurde mit rund 60 Gästen der erste Spatenstich für das neue Pflegewohnstift der DSG in Pattensen gefeiert. Neben der Geschäftsführung der DSG waren auch Vertreter des Bauträgers HochTief sowie der Stadt Pattensen erschienen.

Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes tätigten der Bürgermeister der Stadt Pattensen, Herr Günther Griebe, gemeinsam mit Herrn Patrick Glaser von der HochTief Construction AG und dem DSG-Geschäftsführer Volker Schulze den symbolischen ersten Spatenstich.

Die vorgesehene Bauzeit für das Pflegeheim, das einmal 106 Bewohnern überwiegend in Einzelzimmern ein neues Zuhause bieten wird, beträgt 10 Monate.


Dezember 2006: Neues Pflegeheim und Betreutes Wohnen in Gütersloh

In Gütersloh werden auf dem ehemaligen „Bartelsgelände“ (Berliner Str. / Nordring) ein neues DSG-Pflegeheim und direkt nebenan eine Einrichtung des Betreuten Wohnens entstehen. Das Pflegeheim wird über 98 Plätze verfügen. Im angeschlossenen Betreuten Wohnen werden 28 Ein- und Zwei-Zimmer-Appartements entstehen, alle mit seniorengerechtem Bad, Küche und Abstellmöglichkeiten. Viele der Appartements, in denen die Bewohner eigenständig leben können, werden zudem über einen Balkon verfügen. Beide Einrichtungen werden voraussichtlich Anfang 2008 eröffnen.


November 2006: Betreutes Wohnen und Pflege in Buchholz/Nordheide

In sehr guter Innenstadtlage von Buchholz/Nordheide wird eine neue Pflegeeinrichtung der DSG mit 90 Plätzen mit angeschlossenem Betreutem Wohnen eröffnen. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss des neuen Gebäudes werden Ladengeschäfte und Arztpraxen, etc. entstehen; im 2. und 3. Obergeschoss wird eine gut ausgestattete Pflegeeinrichtung angesiedelt sein, die auch über einen schönen begrünten Innenhof und sonnige Terrassen verfügen wird. Bei fast allen Pflegezimmern handelt es sich um gemütliche Einzelzimmer mit eigenem Bad. Im obersten Geschoss werden 20 durchdachte, seniorengerechte Appartements in unterschiedlicher Größe entstehen. Die Eröffnung ist für den Sommer 2008 geplant.


Oktober 2006: DSG baut neues Senioren- und Pflegeheim in Leipzig

Die DSG baut eine neue Senioren- und Pflegeeinrichtung mit 105 Plätzen mitten in Leipzig. Das Haus liegt im Täubchenweg/Ecke Köbisstraße und wird im Sommer 2007 eröffnen. Bei den insgesamt 96 Zimmern handelt es sich überwiegend um schöne Einzelzimmer mit eigener Dusche und WC. Im Haus wird es neben verschiedenen Gemeinschaftseinrichtungen auch entsprechende Therapieeinrichtungen geben. Ein ruhiger, ca. 800 m² großer Garten mit altem Baumbestand liegt im Innenhof der Einrichtung. Der Baubeginn ist bereits erfolgt, die Eröffnung findet voraussichtlich schon im Sommer 2007 statt.


Oktober 2006: Pachtvertrag für neues Senioren- und Pflegeheim in Pattensen abgeschlossen

Die DSG hat mit der HOCHTIEF Construction AG einen langjährigen Pachtvertrag über ein neues Pflegeheim in Pattensen (Region Hannover) abgeschlossen. Das Pflegeheim wird über 105 Plätze (überwiegend in Einzelzimmern) verfügen und wird Ende 2007 / Anfang 2008 eröffnet. Die Einrichtung liegt an der „Alten Hiddesdorfer Straße“ im Zentrum Pattensens auf einem Grundstück mit altem Baumbestand. Einige der Einzelzimmer werden über Balkon oder Terrasse verfügen und nach Süden in Richtung des hübsch angelegten Gartens gelegen sein. Der Baubeginn erfolgt im Frühjahr 2007.


August 2006: Die DSG nimmt ihre Tätigkeit in Hannover auf!

Das DSG-Team hat im August seine neuen Büroräume bezogen: der Sitz der DSG-Zentrale ist nun in der Misburger Str. 81b in 30625 Hannover, ganz in der Nähe der Medizinischen Hochschule Hannover und der TUI.

Hier wird nun an der Expansion der Gesellschaft „gefeilt“: eingehende Projektangebote werden sorgfältig geprüft und neue Pflegeheim-Standorte genau analysiert.

Das neu bezogene Bürogebäude bietet noch Platz für das weitere Wachstum der DSG und befindet im Eigentum der Mehrheitsgesellschafterin der DSG.